Gefühlswelten

Smileys

Geschichten leben von Emotionen. Wir wollen mit den Figuren lachen und weinen, mitleiden und mitfiebern. Häufig beschränken sich Autoren dabei auf wenige Adjektive, um der Figur ihr Profil zu verleihen.

Daran ist erst mal nichts verkehrt, aber zu viele Wiederholungen sind für den Leser auf Dauer ermüdend. Deshalb empfehle ich bei der Überarbeitung das Vokabular aufzulockern und Variationen reinzubringen. Die Wiederholungen kann man übrigens ganz leicht mit der Suchfunktion von Word ausfindig machen.

Beispiel Wiederholungen:

Mark steht fröhlich auf, als der Wecker klingelt. Dann verlässt er fröhlich das Haus. Er begrüßt den Busfahrer fröhlich lächelnd.

Der Bösewicht schaut grimmig. Er nimmt dem Jungen grimmig das Spielzeug weg. Er schimpft grimmig, weil die Kinder laut sind.

Beispiel Variationen:

Mark steht gut gelaunt auf, als der Wecker klingelt. Er verlässt summend das Haus. Er begrüßt den Busfahrer mit einem freundlichen Lächeln.

Der Bösewicht schaut verärgert. Er nimmt dem Jungen wütend das Spielzeug weg. Er schimpft furchtbar, weil die Kinder laut sind.

Um Euch den Einstieg in die Welt der Gefühle zu erleichtern, habe ich für Euch positive und negative Gefühle sowie Bedürfnisse und Werte alphabetisch sortiert. Die Listen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wenn Euch ein Wort einfällt, das noch fehlt, lasst es mich bitte wissen. Dann ergänze ich die Liste!

Bedürfnisse und Werte

Negative Gefühle

Positive Gefühle